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BBS Vulkaneifel stellt sich den Herausforderungen des demographischen Wandels

Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig informiert sich vor Ort anlässlich der 4. rheinland-pfälzischen Demographiewoche

 

„Nichts ist beständiger als der Wandel“, mit dieser Feststellung begrüßt Günter Karst, Schulleiter an der BBS Vulkaneifel die anwesenden Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie die Lehrer- und Schülervertreter aus dem eigenen Haus.
Wie intensiv dieser Wandel sich in der Region und in der Schule widerspiegelt, erläutert im Anschluss daran Niklas Ant, Schüler der 12. Klasse des beruflichen Gymnasiums, mit Hilfe eines Demographiebaumes.

Ein kurzer WhatsApp-Einspieler, erstellt von Schülern des Grundkurses Darstellendes Spiel, beleuchtet auf amüsante Weise, wie sich die Situation an der BBS Vulkaneifel darstellt und wie die Schule auf diese neue Herausforderung reagierte und reagiert.

Ein wesentlicher Baustein – so erläutert nachfolgend Thomas Bohne- sei in diesem Zusammenhang die Teilnahme am Schulversuch BS 20, einer Landesstrategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs insbesondere im ländlichen Raum.
Ziel von BS 20 ist folglich die Sicherung der Ausbildung in der Fläche, hier speziell im Landkreis Vulkaneifel.

 

Zur Zeit werden ca. 30 Ausbildungsberufe an der BBS Vulkaneifel beschult und weil in einigen Berufen die Anzahl der Auszubildenden stark rückläufig ist, reagiert die BBS Vulkaneifel mit unterschiedlichen Maßnahmen, um den Auszubildenden auch weiterhin den Besuch einer wohnortnahen Berufsschule zu ermöglichen, beispielsweise durch die Einrichtung von Jahrgangssammelklassen oder sogenannten Y-Zügen. Und dies alles mit dem vorrangigen Ziel, die Region Vulkaneifel weiterhin für Betriebe und junge Menschen attraktiv und lebenswert zu gestalten.

„Hier in der Region ist Leben und wird auch weiterhin Leben bestehen, in der Vulkaneifel lässt es sich nämlich hervorragend leben und arbeiten.“ Mit dieser Feststellung beginnt Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig ihr Grußwort. Die BBS Vulkaneifel sei, so die Ministerin, eine Entwicklungs- und Begegnungsstätte, die es ausgezeichnet verstehe, Chancen zu sehen und zu ergreifen. Durch die Teilnahme an BS 20 habe sie eine für die Region passende Antwort gefunden, um den Anforderungen des demographischen Wandels Rechnung zu tragen, den Auszubildenden lange Wege zur Schule zu ersparen und so dem Fachkräftemangel im ländlichen Raum entgegenzuwirken. 

Ein weiterer entscheidender Baustein für eine moderne und flexible Schule sei neben den bereits erfolgten strukturellen Maßnahmen eine besondere Priorisierung der Digitalisierung.

Welche Möglichkeiten gerade die BBS Vulkaneifel diesbezüglich bietet, erläutern Schulleiter Günter Karst und sein Stellvertreter Walter Doenhardt in einem intensiven Austausch mit der Ministerin, mit Frau Yvonne Anders, die innerhalb des Bildungsministeriums für die strukturelle Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen verantwortlich zeichnet, sowie Ralf Britten als dem zuständigen Referenten bei der ADD Trier.

Wie die BBS Vulkaneifel diese Herausforderungen im Schulalltag meistert, davon kann sich die Ministerin bei einem anschließenden Rundgang überzeugen.
E-learning ist an der BBS Vulkaneifel kein Fremdwort. Lernplattformen wie Moodle haben schon längst Einzug in den Schulalltag gefunden, wie Schülerinnen und Schüler der neu organisierten Höheren Berufsfachschule und Auszubildende zu MFA und ZFA eindrucksvoll demonstrieren.

 

Ein besonderes Highlight für alle Beteiligten stellt der Besuch der KFZ-Werkstatt dar. Eindrucksvoll demonstrieren hier angehende KFZ-Mechatroniker und Berufskraftfahrer, welche Möglichkeiten sich ihnen und den Betrieben durch den Einsatz von Electude eröffnen, einer Cloud-basierte KFZ-e-learning-Plattform. 
Sie ermöglicht es Ausbildern in den Betrieben und Azubis im Berufsschulunterricht Aufgaben und Aufträge, Unterrichtseinheiten und Tests zu erstellen, zu verwalten, auszuwerten und zu beurteilen. Die Auszubildenden können Aufgaben an jedem Ort und von so gut wie jedem mit dem Internet verbundenen Gerät bearbeiten.


Interessiert lässt sich Frau Ministerin Hubig in die Welt der KFZ-Technik entführen - und das nicht nur theoretisch, sondern vor allem auch praktisch. Beherzt besteigt sie einen riesigen MAN-Truck, um sich im Führerhaus selbst von Funktionalität und Praktikabilität der Lernplattform zu überzeugen.


Sicher auch weil sich die BBS Vulkaneifel gleichermaßen den Herausforderungen des demographischen Wandels und der Digitalisierung stellt und diesbezüglich praktikable Lösungen anbietet, kommt die Ministerin in ihrem Fazit zu einem Urteil, das uns als Schulgemeinschaft sehr freut, wenn sie konstatiert: „Die BBS Vulkaneifel ist eine der besten BBSen in Rheinland-Pfalz.“

Dieses Zeugnis nehmen wir als Schulgemeinschaft gerne an, wohl wissend, dass man sich eine Note immer wieder neu erarbeiten und verdienen muss.


 

   

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