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Wiederaufbau der Kreisberufsschule bis 1950

Die Schulraumsituation der Kreisberufsschule stellte sich nach dem Krieg wie folgt dar: Das alte und neue Berufschulgebäude waren völlig zerstört. Dagegen waren der Berufsschulsaal und die Schulküche in Jünkerath erhalten geblieben. Der Klassenraum und die Küche in der Landwirtschaftsschule in Daun konnten ebenfalls benutzt werden. Da das Unterrichtsmaterial in Daun und Jünkerath nur teilweise erhalten, in Gerolstein sogar vernichtet worden war und darüber hinaus die nötigen Lehrer fehlten, konnte an Unterricht nicht gedacht werden. Die wenigen vorhandenen Lehrer konnten den Unterricht nicht aufnehmen, da ihre Entnazifizierung noch nicht abgeschlossen war. Sie durften allenfalls, wie Direktor Becker, Verwaltungsaufgaben übernehmen. Auch wenn die Verwaltung der französischen Besatzungszone daran erinnerte, dass der Berufsschulunterricht, so wie im Reichsschulpflichtgesetz von 1938 vorgesehen, obligatorisch sei, begann der Berufsschulunterricht erst wieder auf das Drängen des Regierungspräsidenten von Trier am 15.07.1946, vorerst in der Schulbaracke neben der Josefsschule in Gerolstein. Ab Februar 1947 war das ehemalige HJ-Jugendheim mit zwei Schulräumen vorläufiger Sitz des Schulstandortes Gerolstein. In Jünkerath unterrichtete man in dem erwähntem Berufsschulsaal in der Volksschule, in Daun wie gewohnt wie gewohnt in einem Raum der Landwirtschaftsschule. Prioritäten setzte man im gewerblichen Bereich, weil der kaufmännische Zweig infolge des Fehlens eines entsprechenden Warenangebotes für weniger bedeutsam angesehen wurde. Am 01.11.1948 wurde Herr Kiefer der erste hauptamtliche Leiter der Schule nach dem Krieg. Unter seiner Leitung baute man ab 20.04.1949 die zerstörte Kreisberufsschule wieder auf. Am 23.03.1953 erfolgte die Einweihung der wiederherstellten Schule.

 
   

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