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Neuorganisation der Schulstandorte und Errichtung der Sporthalle mit Fachpraxisräumen

Unter der Leitung des 1977 im Amt befindlichen Schulleiters, Herrn Oberstudiendirektor Franz Roob, wurden zahlreiche neue Schulformen und Bildungsgänge eingerichtet und wesentliche Baumaßnahmen vollzogen.

Auffallend ist das Bemühen, den Fachpraxisbereich sowohl räumlich als auch sachlich und fachlich den Anforderungen der Gegenwart und der Zukunft im Voll- und Teilzeitbereich entsprechend auszustatten. Das nicht an beiden Standorten ein gleiches Schulangebot schon aus finanziellen Gründen optimal angeboten werden kann, ist ein Charakteristikum der Schule und wurde besonders bei der Umorganisation in den Schuljahren 83/84 und 85/86, als z.B. alle Metallklassen zum Schulstandort Gerolstein und alle hauswirtschaftlichen Schulformen und Bildungsgänge nach Daun verlagert wurden, deutlich.

Von den 36 Schulstandorten sind der Hauptschulstandort Gerolstein und der Außenschulstandort Daun übriggeblieben. An diesen beiden Standorten sind in den letzten Jahren die für eine zeitgemäße Unterrichtung dem jeweiligen Standort zugeordneten Schulformen und Bildungsgänge erforderlichen Fachräumen geschaffen worden.

An einer berufsbildenden Schule ist der Bereitstellung und vor allem der Ausstattung von Fachpraxisräumen eine besondere Bedeutung beizumessen, da sie unabdingbare Voraussetzung für die fachpraktische Ausbildung der Schüler und die Vermittlung von beruflichen Qualifikationen bzw. Teilqualifikationen sind.

Im Zusammenhang mit der Erstellung des Erweiterungsbaues (1982) und in den Folgejahren hat sich der Landkreis Daun der Lösung dieses Problems unter Einbeziehung der neuen Technologien in besonderer Weise angenommen. Am Schulstandort Gerolstein sind die Fachpraxisräume für Elektrotechnik, Holztechnik, Metalltechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Wirtschaft und Verwaltung und Sonderpädagogik sowie 1986/87 für das Hotel- und Gastgewerbe neu geschaffen bzw. aktuellen Anforderungen entsprechen ausgestattet worden. Am Außenstandort Daun sind es die Fachpraxisräume für Hauswirtschaft , Friseure und Maler, mit deren Fertigstellung zu Beginn des Schuljahres 1987/88 zu rechnen ist.

Durch dieses außergewöhnliche Engagement des Landkreises Daun für die Belange der beruflichen Bildung sind an der Berufsbildenden Schule Gerolstein optimale Voraussetzungen für eine zeitgemäße und an den spezifischen Bedürfnissen der regionalen Wirtschaftsunternehmen orientierte Qualifizierung des Berufsnachwuchses geschaffen worden.

Parallel dazu haben sich die Lehrkräfte der Berufsbildenden Schule Gerolstein durch intensive Fort- und Weiterbildung die Kenntnisse und Fertigkeiten angeeignet, die erforderlich sind, um die aus der rasanten Entwicklung in den Ausbildungsbetrieben resultierenden Anliegen im Unterricht pädagogischen Erfordernissen entsprechend umzustellen und zu bewältigen.

   

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